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Weihnachten: Nur jeder Fünfte kauft per Smartphone ein

Wie sie ihre Weihnachtsgeschenke einkaufen, fragte W3B deutsche Internet-Nutzer. Überraschung: Ein nennenswerter Anteil an Nutzern kauft Weihnachtsgeschenke entweder gar nicht oder ganz traditionell offline im stationären Handel. Innerhalb eines Jahres ist der Anteil der Tablet-Besitzer unter den deutschen Online-Nutzern von 11 % auf über 18 % gestiegen. Zum anderen zeichnen sich Tablet-Besitzer den W3B-Studienergebnissen zufolge … Mehr erfahren

Geo-Dienste: Smartphone-Besitzer sorgen sich um Datenschutz

Geobasierte Dienste oder „Location-based Services“ werden von Smartphone-Nutzern zwar gern genutzt, gleichzeitig jedoch in Sachen Datenschutz skeptisch betrachtet. Die 34. W3B-Studie zeigt einerseits, dass gut jeder Fünfte regelmäßig solche standort-basierten Dienste nutzt. Den größten Anteil hat die Routenplanung mit 84 Prozent. Doch fast zwei Drittel der Smartphone-Besitzer haben aus Datenschutzgründen Bedenken den eigenen Standort bekanntzugeben. … Mehr erfahren

Fast 20 Millionen mobil online unterwegs

Fast 20 Millionen Menschen waren im ersten Halbjahr 2012 pro Monat mobil im Internet. Das sind 27,3 Prozent der deutschsprachigen Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren. Von ihnen nutzt bereits beinahe jeder Dritte das mobile Netz ebenso oft oder sogar häufiger als das klassisch-stationäre Internet. Das ergab die Studie mobile facts der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung … Mehr erfahren

Smartphones und Tablets zunehmend als „Second Screen“ genutzt

Die mobile Internetnutzung hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt (2009: 11%; 2012: 23%). Das zeigt die ARD-ZDF-Onlinestudie 2012, die soeben veröffentlicht wurde. Dabei ersetzen mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones nicht den stationären Zugang, sondern sie schaffen neue Nutzungssituationen. Bereits 13 Prozent der Fernsehzuschauer nutzen gelegentlich neben dem Fernsehen den „Second … Mehr erfahren

VDZ-Studie: Wie iPad-Nutzer Zeitschriften lesen

Für über 60 Prozent der iPad-Besitzer ist das Lesen digitialer Zeitschriften bereits Alltag. Das ergab eine Studie, die der Verband der Zeitschriftenverleger (VDZ) soeben vorgelegt hat. 68 Prozent sind Intensivnutzer; sie lesen zwei bis vier Stunden pro Woche am iPad. Drei Viertel sind weiterhin bereit, für den Inhalt einer Zeitschriften-App zu bezahlen. Zur Studie (Kurzfassung) … Mehr erfahren

Verlage wollen paid content möglichst ohne Zusatzausgaben

Die regionalen Tageszeitungen in Deutschland setzen noch nicht genug auf bezahlte Inhalte online. Das ergab eine Branchen-Umfrage der Schickler-Unternehmensberatung, deren Ergebnisse Volker Lilienthal in „Message“ vorstellt. Im Augenblick hoffen die Verlage demnach vor allem auf die mobilen Endgeräte, weniger auf den häuslichen PC. Die Umfrage ergab aber auch, dass mehr als 80 Prozent der befragten … Mehr erfahren