
In der Stiftung Journalistenakademie bündelt die Journalistenakademie ihr gemeinnütziges Engagement wie beispielsweise spendenfinanzierten Journalismus, Stiftungs-Journalismus, Nachwuchsförderung, Stipendien. Die Stiftung fördert den Alternativen Medienpreis.
Sie ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen.
• Satzung
• Beirat
• Geschäftsstelle
Auszug aus der Präambel der Satzung
„Die Stiftung Journalistenakademie steht in der Tradition von Aufklärung und Toleranz. Sie folgt dem Bildungsauftrag, nachhaltige berufsorientierte sowie gesellschaftliche oder akademische Medienbildung zu bieten. Als unabhängige Stiftung ist sie überparteilich und überkonfessionell. Sie setzt sich ein für das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, die Achtung der Menschenwürde, die journalistische Berufsethik, für Offenheit, Dialog, Chancengleichheit und Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
Medien kompetent und sachkundig erstellen zu können ist zu einer Voraussetzung der Teilhabe am kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben geworden. Jugendliche und Erwachsene sollen Medienkompetenz erwerben, um sich kompetent als verantwortungsbewusste Bürger in Beruf und Gesellschaft engagieren zu können. Die Stiftung fördert die aktive Teilhabe am öffentlichen Leben mit dem Ziel beruflicher Qualifikation sowie gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Kommunikation, Partizipation und Integration. Dabei geht es auch um kritisches Hinterfragen von Entwicklungen im Medienbereich, die Analyse aktueller Trends und das Etablieren konkreter Medienkritik.
(Aus Paragraf 2) Der Stiftungszweck wird verwirklicht durch
1. Bildungsangebote und Bildungsprojekte im Bereich der Medien, die dem Satzungszweck nach (1) entsprechen, beispielsweise Vorträge, Kurse, Seminare, Lehrgänge, Studiengänge, Kongresse, Diskussionsveranstaltungen und Workshops zur beruflichen Aus- und Weiterbildung oder der gesellschaftlichen Partizipation, in allen pädagogischen Formen und Methoden, auch in Form von Stipendien, sofern die Stiftungsmittel dies zulassen.
2. Publikationen wie Buchprojekte oder wissenschaftliche Studien, Lehrmittel und Lernräume zu Medien und Medienbildung, soweit sie dem Satzungszweck nach (1) entsprechen, in herkömmlicher oder digitaler oder sonstiger Form, sofern die Stiftungsmittel dies zulassen.
3. die Auszeichnung preiswürdiger journalistischer Beiträge und Initiativen, soweit sie der Präambel und dem Satzungszweck unter (1) entsprechen, beispielsweise sich intensiv und kritisch mit gesellschaftlichen Missständen auseinandersetzen, ein Thema bearbeiten, das von den Medien vernachlässigt wird oder ein Thema in journalistisch innovativer oder sonst herausragender Form umsetzen.“
Beirat (Kuratorium)
Das Kuratorium der Stiftung Journalistenakademie besteht aus:
· Prof. Dr. Lutz Frühbrodt, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt
· Gisela Goblirsch-Bürkert, Journalismus- und PR-Trainerin, München
· Wolfgang Grabowski, Diplomat, Berlin
· Claus Herwig, Journalist, München
· Bernd Mann, Fachsekretär Medien, München
· Prof. Dr. Klaus Meier, Universitätsprofessor, Dortmund
· Walther von La Roche, Redaktionsbüro Journalistische Praxis, München (1936-2010)
· Cornelia Stadler, Journalismus-Lehrerin, München
· Christine Wittig, Geschäftsführerin, München
Geschäftsstelle:
Stiftung Journalistenakademie
Vorsitzender des Stiftungsvorstands: Peter Lokk
Arnulfstr. 111-113
80634 München
Telefon: 089 1675106
www.stiftung-journalistenakademie.de
E-Mail: info@stiftung-journalistenakademie.de
Einzeln vertretungsberechtigt sind die Mitglieder des Stiftungsvorstands Peter Lokk, Sven Mainka und Irene Stuiber.
Die Stiftung Journalistenakademie wurde mit Wirkung zum 1. Dezember 2008 von der Regierung von Oberbayern anerkannt.
Sie möchten spenden? Die Kontonummer der Stiftung Journalistenakademie lautet 1000603298 (Stadtsparkasse München, BLZ 70150000).