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Digitale Pressemappe zum 40. Münchner Mediengespräch

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Link zur Website der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hooffacker GmbH und Co. KG

Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 6. Mai 2009

Ein Jahrzehnt Münchner Mediengespräche – eine Erfolgsgeschichte

„Rechtsextremismus und Internet“ ist das Thema der 40. Münchner Mediengespräche

Aktuelle medienpolitische Themen auf hohem Niveau diskutieren – diesem Anspruch stellen sich die Münchner Mediengespräche. „Wir wollen Themen setzen und sie kompetent aufbereiten“, sagt Gabriele Hooffacker, Leiterin der Münchner Journalistenakademie. Gemeinsam mit Horst Schmidt vom BayernForum hat sie die Diskussionsreihe vor zehn Jahren ins Leben gerufen. Der Journalismuslehrer Walther von La Roche, Volker Herres, Herlinde Koelbl oder Hans-Jochen Vogel waren hier Gäste.

Das kommende 40. Mediengespräch am 13. Mai befasst sich erneut mit einem brisanten Thema: Rechtsextremismus und Internet. „Wir beobachten, dass Rechtsextremisten zunehmend versuchen, zum Beispiel in Diskussionsforen die Meinungsführerschaft im Netz zu übernehmen, und dabei – zum Teil sehr geschickt – ihre Propaganda zu verbreiten“, warnt Horst Schmidt.

Hooffacker und Schmidt nutzen bewusst das zehnjährige Jubiläum der Mediengespräche, um mit namhaften Experten wie Holger Kulick von der Aktion Mut gegen rechte Gewalt und Thomas Günter von jugendschutz.net über „Rechtsextremismus und Internet“ zu diskutieren.

Gabriele Hooffacker stellt fest: „Es geschieht sehr oft, dass Themen aus unseren Gesprächen anschließend auch in den Medien aufgegriffen werden.“ Ein Jahrzehnt Münchner Mediengespräche – das sind 40 Gespräche mit wechselnden Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur. (1357 Zeichen)

Die Veranstalter behalten sich nach Paragraf 6 Versammlungsgesetz vor, Personen, die der rechten Szene zugehören, zur Veranstaltung nicht zuzulassen.